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BEZIRKSKLINIKEN MITTELFRANKEN

Nah bei den Menschen. Stark in der Region.

Versorgungsnetz Mittelfranken

Die Bezirkskliniken Mittelfranken gewährleisten die psychiatrische und psychosomatische Versorgung der Menschen in Mittelfranken. Darüber hinaus bieten sie ein umfassendes Angebot in der neurologischen Rehabilitation sowie der geriatrischen Rehabilitation (GeriReha). Als Kommunalunternehmen des Bezirks Mittelfranken ist es unser Auftrag, Patientinnen und Patienten in psychischen Krisen, mit behandlungsbedürftigen Erkrankungen oder mit Rehabilitationsbedarf wohnortnah, bedarfsgerecht und individuell zu begleiten – ambulant, teilstationär oder stationär.

Höchstadt a.d. Aisch
Neustadt a.d. Aisch
Ansbach
Feuchtwangen
Weißenburg
Treuchtlingen
Roth
Fürth
Erlangen
Nürnberg
Engelthal
Eggenhof

Ein Netzwerk, das mit den Anforderungen gewachsen ist

In den vergangenen Jahrzehnten haben die Bezirkskliniken Mittelfranken ihr Versorgungsangebot kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut. Rund um die Standorte Ansbach, Erlangen und Engelthal sowie die sozialpsychiatrischen Einrichtungen entstand ein eng vernetztes System aus Kliniken, Tageskliniken und Psychiatrischen Institutsambulanzen. Ziel dieser Entwicklung ist es, Menschen in allen Regionen Mittelfrankens eine möglichst wohnortnahe psychiatrische Versorgung anzubieten und gleichzeitig die fachlichen Kompetenzen innerhalb des Verbundes zu bündeln.

Passgenaue Versorgung auf mehreren Ebenen

Wie bei einem fein geknüpften Netz entsteht Stabilität durch zahlreiche Verbindungen. Gerade in einer überwiegend ländlich geprägten Region sind kurze Wege und regionale Angebote von großer Bedeutung. Deshalb greifen die unterschiedlichen Behandlungsformen der Bezirkskliniken Mittelfranken eng ineinander und ermöglichen eine Versorgung, die sich flexibel am individuellen Bedarf der Patientinnen und Patienten orientiert.

57783
Patientinnen und Patienten pro Jahr

Stationäre Behandlung

Die stationäre Versorgung bildet das Fundament des Versorgungsnetzes. Jährlich werden rund 13.500 Patientinnen und Patienten in den Kliniken der Bezirkskliniken Mittelfranken behandelt. Das Angebot richtet sich insbesondere an Menschen mit schweren oder akuten Erkrankungen, die eine intensive medizinische, pflegerische und therapeutische Betreuung benötigen.

Ergänzend dazu ermöglicht die stationsäquivalente Behandlung ausgewählten Patientinnen und Patienten eine zeitlich begrenzte, intensive Betreuung im häuslichen Umfeld und schafft damit zusätzliche Versorgungsmöglichkeiten.

Tagesklinische Angebote

Rund 1.600 Patientinnen und Patienten nutzen jedes Jahr die teilstationären Angebote der Tageskliniken. Diese verbinden eine umfassende therapeutische Behandlung mit dem Vorteil, weiterhin im vertrauten sozialen Umfeld leben zu können. Tageskliniken übernehmen damit eine wichtige Funktion im Behandlungsverlauf und unterstützen insbesondere Übergänge zwischen ambulanter und stationärer Versorgung.

Ambulante Begleitung

Den größten Bereich des Versorgungsnetzes stellen die Psychiatrischen Institutsambulanzen dar. Hier werden pro Jahr rund  43.000 Patientinnen und Patienten betreut. Neben der Akutversorgung übernehmen die Ambulanzen wichtige Aufgaben in der Vor- und Nachsorge und begleiten viele Menschen über einen längeren Zeitraum hinweg. Sie leisten damit einen entscheidenden Beitrag zu einer kontinuierlichen und wohnortnahen Versorgung.

Gemeinsam für eine verlässliche Versorgung

Durch das Zusammenspiel stationärer, teilstationärer und ambulanter Angebote entsteht ein abgestimmtes Versorgungssystem, das Menschen in allen Lebensphasen und Krankheitsstadien unterstützt. Die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Standorte und multiprofessionellen Teams sorgt dafür, dass Patientinnen und Patienten in ganz Mittelfranken die Hilfe erhalten, die sie benötigen – fachlich kompetent, wohnortnah und menschlich zugewandt.